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Eltern-Schüler-Lehrer

Eltern - Schüler - Lehrer


Die Eltern
Wegen des längeren Aufenthaltes der SchülerInnen an unserer Ganztagsschule ist eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule unabdingbar.

Die Eltern haben Anspruch auf Auskunft über die Bewertungsmaßstäbe und den Leistungsstand sowie auf Einsichtnahme in die ihr Kind betreffenden Unterlagen.

Zu den Aufgaben der Eltern gehört es, sich nach der schulischen und pädagogischen Entwicklung ihrer Kinder regelmäßig zu erkundigen; sie nehmen durch Unterschrift von den Ergebnissen der Klassen- und Kursarbeiten Kenntnis.

Die Eltern informieren die Schule über besondere Umstände, welche das Verhalten und die Arbeit der SchülerInnen beeinträchtigen könnten.

Die Mitwirkung der Eltern geschieht im Rahmen

  • der Klassenpflegschaften
  • der Schulpflegschaft
  • der Schulkonferenz
  • der Fachkonferenzen
  • der Disziplinarkonferenzen
  • im Förderkreis, der als Elterninitiative gegründet wurde und mit dem Ziel geführt wird, eine gute Bildungs- und Erzie­hungsarbeit in unserer Schule finanziell zu unterstützen.

Darüber hinaus besteht eine Vielfalt von Kooperationsformen, die das Schulleben
positiv beeinflussen:

  • Mitarbeit von Eltern im Tagesheim
  • Mitwirkung an religiösen Veranstaltungen, sozialen Aktionen und humanitären Hilfe­leistungen
  • Teilnahme an Gesprächs- und Dis­kussionsabenden
  • Vorbereitung und Durchführung von Klassenfeiern, Schulfesten und anderen
    Veranstaltungen, wie “Tag der offenen Tür“ u.a.m.


Die SchülerInnen
Die Schulen des Schulzentrums wurden Ende der
60-er Jahre vom damaligen Bischof von Essen gegründet, um katholischen Schülerinnen des Essener Nordens standortspezifische Bildungschancen zu eröffnen.

Dieser Tradition verpflichtet, stammt der größte Teil unserer Schülerinnen und, seit 1972 auch Schüler, aus den die Schule umgebenden nördlichen Stadtteilen.

Gerade diesen Kindern und Jugendlichen, die in ihren Wohnvierteln häufiger sozialen Spannungen ausgesetzt sind, will unsere Schule einen Raum zur Entfaltung ihrer Veranlagungen bieten.

 

Die LehrerInnen
Die LehrerInnen leisten einen wesentlichen Beitrag zum Gelingen des Schullebens und nehmen Einfluss auf die Weiterentwicklung der Schule. Ihre Grundeinstellung ist geprägt von den christlichen Grundwerten.

Für die SchülerInnen sind sie Wissensvermittler, aber auch Erzieher und Bezugspersonen. Gemäß dem Selbstverständnis der katholischen Schule umfasst ein entscheidender Teil der schulischen Arbeit die Erziehung der Jugendlichen gemäß den formulierten Prinzipien.

Authentisches Verhalten der LehrerInnen ist dabei eine entscheidende Voraussetzung für den Erfolg.

LehrerInnen sind an einer Ganztagsschule in Form der Realschule am Stoppenberg in besonderer Weise Bezugspersonen der Jugendlichen. Dies bedeutet Offenheit für deren vielfältige Anliegen und die Bereitschaft zur Hilfestellung.

Für die Erziehungsberechtigten sind sie Ansprechpartner, denn nur in engem Zusammenhang mit dem familiären Umfeld kann schulische Erziehung wirken.

Für die Schule engagieren sie sich über die unterrichtliche Arbeit hinaus, indem sie in Arbeitsgruppen mitarbeiten, Schulveranstaltungen mit organisieren sowie Ideen und Anregungen aus Fortbildungen weitergeben und in die Schulpraxis umsetzen.

 

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