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Erprobungsstufe

Die Erprobungsstufe:

Vorstellung der Schule - Eingewöhnungsphase - Integration

“Sanfter Übergang“

Den SchülerInnen soll der Übergang vom vertrauten in einen neuen Lernort sowie die Bewältigung der neuartigen Anforderungen der Realschule am Stoppenberg weitestgehend erleichtert werden.

Diesem Ziel dienen folgende Angebote:

  • Tag der offenen Tür
  • der „Kennenlern–Nachmittag“
  • Eine Planungssitzung der zukünftigen Klassenpflegschaft, in der Eltern und Lehrer gemeinsam nach Möglichkeiten suchen, den Kindern die Umstellung auf die neue Schule zu erleichtern.
  • Ausgabe eines Info-Heftes, indem sich die Realschule am Stoppenberg ihren SchülerInnen vorstellt. Es informiert über Mitglieder der neuen Klassengemeinschaft (Mitschüler, Lehrer), über wichtige schulorganisatorische Gegebenheiten und den Ablauf der Anfangsphase.

Die erste Schulwoche dient vorwiegend dazu, die SchülerInnen langsam mit der neuen Umgebung und dem verlängerten Schultag an der Ganztagsschule vertraut zu machen.
Die Betreuung soll weitestgehend vom Klassenlehrer (-team) übernommen werden.

3. – 8. Unterrichtswoche

WANDERTAG mit 1 Übernachtung in Schulortnähe

Im Verlauf der Klasse 5/6

Mehrtägige Wanderung mit 2-3 Übernachtungen in Heimatnähe

pädagogische Leitlinien

 

Unterrichtsverteilung

Ein "sanfter Übergang" setzt voraus, dass die SchülerInnen dort abgeholt werden, wo sie am Ende der Grundschulzeit stehen. Deshalb knüpfen sowohl die Unterrichtsorganisation wie auch die Gestaltung von Lernprozessen an die Gegebenheiten der Grundschule an.

Beziehungsarbeit hat in den ersten Wochen Vorrang vor Facharbeit. Kinder aus verschiedenen Grundschulen müssen sich in einer neuen Lern- und Lebensgruppe zusammenfinden. Erst danach besteht die Chance, dass sie den Kopf „frei“ haben für die fachlichen Anforderungen.

Kinder brauchen Klarheit.
Absprachen bezüglich notwendiger Regelungen werden von Anfang an getroffen und entsprechende Verhaltensweisen gemäß dem pädagogischen Konsens unserer Schule eingeübt.
Die Hausordnung wird in kleinen Schritten vermittelt und in der Praxis trainiert.

in der Klasse 5
wird im Interesse des "Sanften Übergangs" die Bandbreite der Stundentafel zugunsten der Grundlagenfächer Deutsch, Englisch, Mathematik sowie der Fachbereiche „musisch-künstlerisch“ und „Sport“ ausgeschöpft. Die natur- und sozialwissenschaftlichen Fächer sind jeweils nur mit einem zweistündig erteilten Fach vertreten.

Einstündiger Fachunterricht wird in der Regel vermieden, denn dadurch würden ein persönliches Kennenlernen ebenso wie die sorgsame Einführung in die fachlichen Anforderungen erschwert.

Die Zahl der Lehrkräfte wird auf ein Minimum beschränkt, möglichst viele Fächer liegen in der
Hand der Klassenlehrer.
Die Einschränkung des Fachlehrerprinzips knüpft an die Erfahrungen aus der Grundschule an und hilft
das Gefühl von Geborgenheitsverlust zu mildern.
Gleichzeitig werden größere Stundenkontingente geschaffen, welche die Organisation handlungsorientierter und fächerübergreifender Projekte erleichtern. Für die Lehrenden bedeutet das allerdings, dass sie auch fachfremden Einsatz bejahen.

 

Unterrichtsgestaltung

Als Förderunterricht steht eine Unterrichtstunde zur Verfügung. Diese wird im I. Halbjahr dem "Erlernen von Arbeitstechniken" gewidmet; im II. Halbjahr werden hier in „Freiarbeit“ zusätzliche Übungen für verschiedene Fächer bearbeitet.
Die Orientierungsstunde dient hauptsächlich der Förderung der Gruppenbildung, der Prävention bzw. Bearbeitung von Konflikten, allgemein dem Erwerb von sozialer Kompetenz (vgl. Anhang)

In der Klasse 6

werden zusätzliche Fächer der Lernbereiche “Natur-“ und “Gesellschaftswissenschaften“ in die Stundentafel aufgenommen.

An einem Projektnachmittag werden klassenübergreifend neben musikalisch-künstlerischen oder kommunikationstechnologischen Projekten Förderkurse in den Kernfächern Deutsch, Mathematik und Englisch angeboten.
Die Teilnahme wird von den Fachlehrern in den Erprobungsstufen­konferenzen festgelegt.

Die FachlehrerInnen knüpfen in Inhalten und Methoden an die der Grundschule an.
Bei der dazu notwendigen Informationsbeschaffung werden sie von der Schulleitung unterstützt durch
Kontakte zu den Grundschulen, der Organisation von Hospitationsmöglichkeiten, usw.
Unter Berücksichtigung der fachlichen sowie der alters- und gruppenspezifischer Voraussetzungen wird besonderes Gewicht auf Handlungsorientierung und Methodenvielfalt gelegt.

In der Unterrichtsplanung ist gezielt zu achten auf:

  • ausreichende Übungsphasen
  • Wechsel von Konzentration und Entspannung
  • Spielformen des Lernens
  • Bewegungsmöglichkeiten

 

Leistungsanforderungen

Zu Beginn des Fachunterrichts wird eine genaue Feststellung des in einer Lerngruppe vorhandenen Vorwissens erstellt, um daran in den Anforderungen anzuknüpfen
Die Anforderungen - besonders in den schriftlichen Leistungsüberprüfungen - sind während des ersten Halbjahres eher niedrig anzusetzen, um allen SchülerInnen gleiche Startchancen in der weiterführenden Schule zu bieten.

Projekte

  • Planung, Organisation und Durchführung
    eines “ bunten Nachmittags“ für die Paten
    aus den Klassen 6
  • Ausgestaltung des Klassenraumes
  • Organisation eines Klassentags mit den Eltern
 

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