Aktuelle Bilder

Mittelstufe

Die Mittelstufe

Erziehungsziele

Auf dem Weg zu sich und anderen“.

In den Jahrgangsstufen 7 und 8 zeigt sich die Entwicklungsphase der Pubertät in ihrer deutlichsten Ausgestaltung. Ihr wesentliches Kennzeichen ist der Drang der Jugendlichen, aus Normengeflechten auszubrechen, allerdings ohne über eine Orientierung zu verfügen, wohin der Weg führen soll.

Verantwortung für Fehlverhalten übernehmen

(Selbst-) Disziplin entwickeln

sich mit vorgegebenen Ordnungen auseinander setzen

Einsicht gewinnen in die Notwendigkeit sinnvoller Regeln

eigene Interessen verwirklichen lernen, ohne andere zu verletzen

Konflikt- und Konsensfähigkeit erwerben

vertraute Reaktionen in Frage stellen

die Würde der Konfliktgegner achten

personen-, sach- und situationsangemessene Lösungen erarbeiten

Achtung vor dem Nächsten üben

Mitmenschen nicht als Spielball rücksichtslos ausgelebter Aggression missbrauchen

sie auch im sprachlichen Umgang respektieren: verbale Brutalität, Herabsetzungen, Beleidigungen usw. dürfen nicht als "normales, altersspezifisches" Agieren in Kauf genommen werden.

 

Unterrichtsgestaltung

Der Fächerkanon wird so erweitert, dass die Wahl eines Neigungsschwerpunktes möglich wird.

Kenntnisse in den neuen Kommunikationstechniken werden im Rahmen praxisorientierter, fächer­übergreifender Unterrichtsvorhaben ausgebaut.

Zur effektiveren Umsetzung der allgemeinen Bildungs- sowie der fachspezifischen Lernziele überwiegt noch der lehrerzentrierte Unterricht, in dem jedoch projektorientierte Methoden zunehmend an Bedeutung gewinnen.

In den Unterricht werden gezielt Übungen integriert, die SchülerInnen dazu anleiten, sich ausdauernd und konzentriert mit einem Sachverhalt zu beschäftigen.

Zur Motivationsförderung und zum Spannungsabbau enthält der Lehrplan Angebote zu körperlicher und handwerklich-künstlerischer Betätigung sowie Anleitungen zur Entspannung.

 

Leistungsanforderungen

Leistungen werden stärker daran gemessen, inwieweit sie objektiven fachlichen Anforderungen genügen.

Der individuelle Lernfortschritt ist jedoch weiterhin mit zu berücksichtigen.

Die zu beurteilenden Leistungen umfassen:

  • Kenntnisse von Fakten
  • Erkenntnisse von Regeln, Grundsätzen, Zusammenhängen
  • Fähigkeiten und Fertigkeiten wie

selbständiges, produktives Denken

Kooperationsfähigkeit

Ausdauer; Zielorientierung Sachbezogenheit

sprachliche Ausdrucksfähigkeit

formale Gestaltung schriftlicher Aufgaben

Anwendung erlernter Arbeitstechniken

 

Tests können in allen Fächern gelegentlich zur schriftlichen Lernerfolgskontrolle eingesetzt werden. Sie dauern maximal 20 Minuten und beschränken
sich auf den Stoff der aktuellen Unterrichtsreihe.
Ihre Note entspricht in der Gewichtung einer mündlichen Mitarbeitsnote

 

Projekte

Am Ende einer Unterrichtsreihe kann zur Information über den erreichten Kenntnisstand ein umfassender Abschlusstest durchgeführt werden. Er unterliegt aber einer strikten Positiv-Bewertung.

Die Gesamtbeurteilung beruht auf allen im Unterricht gezeigten Einzelleistungen:

der Quantität und Qualität mündlicher Beiträge, den praktischen Leistungen und den schriftlichen Arbeiten.

Die Bewertungskriterien innerhalb der diversen Lernbereiche sind SchülerInnen und Eltern bekannt zu geben und sodann allgemein verbindlich .

  • WER BIN ICH?
    Projekttag zur Selbsterfahrung (Klasse 7/I)
  • AGGRESSIONEN - gegen mich und andere
    Projektwoche zur Gewalt- und Suchtprävention (Klasse 8/ I)

 

ZEITUNG IN DER SCHULE
fächerübergreifendes Projekt zur Grundinformation "Kommunikationstechniken"

 

Galerie

IMG_3340.JPG
Image Detail

online

Aktuell sind 95 Gäste und keine Mitglieder online

Newsletter


Newsletter


Empfange HTML?

Facebook Realschule am Stoppenberg